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Verkehrsauffälligkeit im Straßenverkehr mit tödlicher Unfallfolge im ersten Halbjahr 2015

von Lisa Breitenbach (Kommentare: 0)

In diesem Beitrag möchten wir uns die Unfallstatistik des ersten Halbjahres 2015 näher ansehen. Zahlen die nicht nur Zahlen sind. Hinter jeder einzelnen stecken Menschenleben oder Personen die im Straßenverkehr schwer bis leicht verletzt wurden.

Die Bilanz für das erste Halbjahr: weniger Unfälle, aber mehr Verletzte und Verkehrstote . Die Zahl der verletzten Personen im Straßenverkehr ging um 2,7 % im Vergleich zum Vorjahr zurück auf etwa 180.000 Personen. Jedoch stieg die Zahl der getöteten Menschen auf 1.593 Personen an. Dies sind 1,4 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2014. Alleine im Mai 2015 waren es 299 Menschen.

Um sich diese Zahlen einmal besser vor Augen halten zu können: letztes Jahr gab es in Deutschland pro Tag ganze 97 alkoholbedingte Unfälle, wobei 47 Menschen pro Tag getötet oder verletzt wurden.

Insgesamt verzeichnete die Polizei im ersten Halbjahr 2015 1,02 Millionen Unfälle mit Sachschäden und 140.800 Unfälle bei denen Personen zu Schaden kamen. Rechnet man dies auf 1 Millionen Einwohner um, kamen hiervon 20 ums Leben. In Sachsen-Anhalt war dies am meisten der Fall. Hier kamen im ersten Halbjahr 33 Personen ums Leben. Niedersachen und Thüringen landen mit je 29 und 28 Personen auf dem 2. und 3. Platz.

Vor allem Motorradfahrer waren in diesem Jahr besonders gefährdet. Gegenüber zum Vorjahr kamen + 13,2 % (eine Steigerung von 25 Personen) ums Leben. Bei den Fußgänger stieg die Zahl ebenfalls um + 7,5 % (15 Personen). Rückläufig war die Zahl der getöteten Fahrer und Mitfahrer von motorisierten Zweirädern.

Zum Abschluss noch ein kurzer Blick auf die Unfälle mit Todesfolge nach Ortslage. Außerorts lag die Unfallquote 3 x so hoch wie innerorts. Auf Autobahnen am niedrigsten.

Quelle: www.dvr.de und www.auto-motor-und-sport.de

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